Ready to Peak

Ausdauertraining

Ausdauertraining mit System: mehr Ausdauer durch besseres Training.

Viele trainieren regelmäßig und treten trotzdem auf der Stelle. Nicht weil sie zu wenig trainieren, sondern weil Intensität, Regeneration und Belastung nicht zusammenpassen.

Gemeinsam entwickeln wir einen Trainingsplan, der sich an deinem Alltag orientiert und dich Schritt für Schritt leistungsfähiger macht, egal ob dein Ziel mehr Fitness, längere Distanzen oder dein nächster Wettkampf ist.

Darauf kommt es wirklich an.

Eine stabile Grundlage

Mehr Ausdauer entsteht nicht durch möglichst viele Kilometer, sondern durch ein Fundament, auf dem du langfristig aufbauen kannst.

Gezielt trainieren statt einfach härter

Jede intensive Einheit hat ihren Platz. So entsteht Fortschritt, ohne dass Überlastung zum Dauerzustand wird.

Regeneration als Teil des Trainings

Leistung entsteht nicht nur während des Trainings, sondern vor allem zwischen den Einheiten. Deshalb planen wir Erholung genauso bewusst wie Belastung.

Ein Plan, der zu deinem Alltag passt

Der beste Trainingsplan bringt nichts, wenn er nicht in deinen Alltag passt. Deshalb entwickeln wir Struktur, die zwischen Beruf, Familie und Freizeit funktioniert.

Vorgehen

So läuft dein Coaching ab

Gutes Ausdauertraining beginnt nicht mit Fachbegriffen, sondern mit dem Verständnis dafür, wo du stehst und was dein Alltag hergibt.

1

Ausgangspunkt verstehen

Wir analysieren deinen aktuellen Trainingsstand, deine Ziele und den zeitlichen Rahmen.

2

Trainingssystem entwickeln

Auf dieser Grundlage entsteht ein strukturierter Trainingsplan mit sinnvoll aufeinander abgestimmten Belastungen.

3

Umsetzen und begleiten

Du trainierst nach Plan und erhältst regelmäßig Feedback, damit dein Training sich mit deinem Fortschritt weiterentwickelt.

4

Fortschritt sichtbar machen

Gemeinsam prüfen wir regelmäßig deine Entwicklung und passen den Plan an, sobald dein Körper bereit für den nächsten Schritt ist.

Trainingszonen

Die fünf Zonen im Ausdauertraining

Trainingszonen übersetzen dein Leistungsniveau in konkrete Vorgaben für Puls, Pace oder Watt. Grundlage ist deine Schwelle, also die höchste Intensität, die du etwa eine Stunde halten kannst. Ein einfaches Fünf-Zonen-Modell:

Trainingszonen im Ausdauersport
ZoneBezeichnungGefühlWofür
1Regenerationsehr leicht, entspanntes AtmenErholung, Ausfahren
2GrundlageUnterhaltung in ganzen Sätzen möglichAerobe Basis, Fettstoffwechsel
3Tempozügig, Sätze werden kürzerRennspezifische Ausdauer
4Schwellehart, nur noch einzelne WorteLaktatschwelle, FTP
5VO2maxsehr hart, 3–8 Minuten haltbarMaximale Sauerstoffaufnahme

Deine persönlichen Zonen in Watt oder Pace berechnest du mit dem Wattzonen-Rechner oder dem Pace-Zonen-Rechner. Im Coaching werden sie nach jedem Test automatisch aktualisiert.

Intensitätsverteilung

Warum 80 Prozent locker schneller machen

Erfolgreiche Ausdauersportler trainieren den Großteil ihrer Zeit, etwa 75 bis 80 Prozent, im lockeren Bereich und nur einen kleinen Teil wirklich hart. Dieses polarisierte oder pyramidale Modell ist in der Sportwissenschaft gut belegt. Der häufigste Fehler im Hobbysport ist das Gegenteil: Fast jede Einheit landet im mittleren Bereich, zu hart für echte Erholung und zu locker für einen starken Reiz.

Zone-2-Training wirkt unspektakulär, verbessert aber Mitochondriendichte, Fettstoffwechsel und Herzschlagvolumen. Genau das ist die Basis, auf der harte Intervalle später ihre volle Wirkung entfalten.

Belastung und Erholung

Fortschritt entsteht in der Pause

Training setzt einen Reiz, die Anpassung passiert in der Erholung. Deshalb steigern wir den Umfang moderat, als Faustregel um höchstens 5 bis 10 Prozent pro Woche, und planen alle drei bis vier Wochen eine Entlastungswoche ein. Schlaf, Ernährung und Alltagsstress fließen in die Steuerung ein. Dafür gibt es die wöchentlichen Check-ins in der App.

FAQ

Häufige Fragen vor dem Start

Ich trainiere viel, werde aber nicht besser. Woran liegt das?

Oft nicht an fehlendem Einsatz, sondern daran, dass Intensität, Regeneration und Belastung nicht zusammenpassen. Genau dort setzen wir an und sortieren dein Training neu.

Muss ich sehr viele Stunden pro Woche trainieren?

Nein. Entscheidend ist, wie gut dein Training zu deinem Ziel, deinem Alltag und deinem aktuellen Leistungsstand passt. Mehr ist nicht automatisch besser.

Wie oft sollte ich pro Woche Ausdauer trainieren?

Für spürbare Fortschritte sind drei bis fünf Einheiten pro Woche sinnvoll. Wichtiger als die Anzahl ist die Regelmäßigkeit über Monate.

Woran erkenne ich, dass ich in Zone 2 trainiere?

Du kannst dich in ganzen Sätzen unterhalten, atmest ruhig durch die Nase und fühlst dich am Ende, als könntest du noch lange weitermachen. Genauer geht es mit Puls-, Pace- oder Wattzonen aus einem Test.

Hilft Ausdauertraining auch beim Abnehmen?

Ja, vor allem in Kombination mit Krafttraining und einer angepassten Ernährung. Wie das ohne Leistungsverlust funktioniert, erklärt die Seite Gewichtsmanagement.

Nächster Schritt

Kläre jetzt, welcher Hebel für dich zuerst zählt.

Finde heraus, welche Stellschrauben dein Training wirklich weiterbringen. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deine aktuelle Trainingsstruktur und entwickeln einen Plan, der zu deinem Alltag und deinen Zielen passt.